Hier finden sich Informationen aus, um und über Kulturpolitik & -praxis

  • Donnerstag, 07. September 2017

    Kultur 360°: Das Forum Europe Ruhr

    Das Forum Europe Ruhr ist die Plattform für AkteurInnen und Organisationen aus Kultur und Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel ist es, Dialoge und Kooperationen zu den wichtigen Themen der Zukunftsgestaltung zu initiieren und Brücken zu bauen zwischen den Branchen und Bereichen, zwischen Europa und dem Ruhrgebiet – mit der Kultur im Zentrum. Das Forum Europe Ruhr gründet auf dem Forum d'Avignon Ruhr, das jährlich von 2012 - 2016 auf der Basis einer deutsch-französischen Partnerschaft in Essen stattfand.

    Von Subvention zu Investition: Die Wahrnehmung von Kunst und Kultur in Politik und Gesellschaft erneuert sich. Dies belegt nicht zuletzt ein 2016 veröffentlichter Bericht des Europa-Parlaments: Demnach prägen Kultur und Kulturwirtschaft mit ihren künstlerischen Inhalten und Produkten die Wirtschaft, sie schaffen Werte, Wachstum und Arbeitsplätze, stärken nationale, regionale und lokale Identitäten und können mit ihren Identifikationsangeboten zum globalen politischen Dialog beitragen.

    Ob aus künstlerischer, kulturpolitischer oder volkswirtschaftlicher Perspektive: Derzeit erweitert sich der Wirkungsgrad von Kunst und Kultur weit über die Grenzen der gelernten Kultursphäre hinaus.

    Zu beobachten ist, wie die Einstellung von KünstlerInnen sich ändert: Sie fordern Gestaltung und politische Mitbestimmung und werden dabei immer mehr außerhalb der traditionellen "Kunstzone" aktiv. Sie verlassen den bisherigen Kunstbegriff und leben ein umfassenderes Selbstverständnis des Künstlers. So stellt die FAZ anlässlich der diesjährigen documenta fest: "Es ist als gerate der Gesellschaftsvertrag, der die Kunst vom Leben schied und ihr im Gegenzug Autonomie gewährte, ins Wanken."

    Künstlerische Möglichkeiten werden zudem auch noch durch digitale Technologien potenziert, es entstehen neue künstlerische Welten, künstlerische Disziplinen verbinden sich; digital können wir schon heute in andere Sphären eintauchen, um Kultur(en) umfassender denn je zu erschließen.

    Diese parallelen Entwicklungen haben bei aller Verschiedenheit in Politik, Wirtschaft und Technologie anscheinend eins gemeinsam: die Potenzierung künstlerischer Rollen und ihrer Reichweite.

    Welche Auswirkungen hat dies auf Kulturpolitik? Auf Kulturförderung? Auf die Kunst selbst? Das Forum Europe Ruhr nimmt angesichts der umfassenden – künstlerischen, wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen – Entwicklungen diese zentralen Fragen für Kunst und Gesellschaft heute kritisch in den Blick: Wie kann Kultur das halten, was sich alle von ihr versprechen? Wie konvergieren, wie konfligieren kulturpolitische respektive künstlerische Erwartungen und Ansichten über die gesellschaftliche Rolle von Kunst und Kultur?

    Das ist das Thema des Forum Europe Ruhr 2017. Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

  • Freitag, 07. Juli 2017

    Modellprojekt „Kulturkoffer“: 13 Projekte für junge Leute erhalten rund 146.000 Euro

    Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat vor Kurzem die 13 Projekte aus ganz Hessen bekannt gegeben, die Förderbescheide aus dem Modellprojekt „Kulturkoffer“ in Höhe von insgesamt rund 146.000 Euro erhalten. Der „Kulturkoffer“ soll Kindern und Jugendlichen aus ganz Hessen mit den unterschiedlichsten Veranstaltungen kostenlose und kostengünstige kulturelle Angebote ermöglichen.

    In der diesjährigen Ausschreibungsrunde wählte eine unabhängige Jury aus allen eingereichten Anträgen 13 Projekte zur Förderung aus, die das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst nun bewilligt hat. Unter den ausgewählten Projektträgern findet sich auch das LAKS-Mitglied Kulturzentrum Schlachthof Kassel gGmbH mit seinem Projekt "Schaut her! - Kinder mit und ohne Fluchterfahrungen erstellen kurze Videoclips über ihre Lebenswelt und bereiten eine Ausstellung vor". Gefördert wird dieses mit einem Betrag von 6.050,00 €.

    „Wir wollen vor allem die Angebote für Kinder und Jugendliche abseits der Ballungsräume, in strukturschwachen Regionen und auf dem Land ausbauen. Daher lade ich alle Kulturakteure sowie Stiftungen, Kommunen und Landkreise dazu ein, mit innovativen Ideen unsere kulturelle Bildungslandschaft gemeinsam mit uns weiterzuentwickeln“, so Kunst- und Kulturminister Boris Rhein. Die 4. Ausschreibung für Projekte im Jahr 2018 startet voraussichtlich im Herbst 2017. Partner des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst beim Projekt „Kulturkoffer“ ist die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen e.V.. Der Verein betreut als Koordinierungsstelle die Ausschreibung und Abwicklung des Förderprogramms.

    Alle Informationen rund um die aktuelle Ausschreibung und den Kulturkoffer unter: www.kulturkoffer.hessen.de

  • Donnerstag, 06. Juli 2017

    Kunst als gesellschaftlicher Ernstfall: Fonds Soziokultur fördert 42 Kulturprojekte mit 550.000 Euro

    Sich mit künstlerischen Mitteln gesellschaftlicher Entwicklungen anzunehmen, ist Anspruch der Soziokultur. Im Zentrum steht dabei der Mensch mit seinen kulturellen Fähigkeiten, die eigene Lebenswirklichkeit mitzugestalten. Dieser emanzipatorische Ansatz kam auch in den für das 2. Halbjahr 2017 vorliegenden 271 Projektanträgen zum Ausdruck, über die das Kuratorium des Fonds Soziokultur am 6./7. Juli 2017 zu entscheiden hatte. Zur Förderung ausgewählt wurden schließlich 42 Vorhaben, die von Flüchtlingsarbeit über Inklusion und Provinzkultur bis hin zu Frauenbildern das breite Themenfeld einer Kulturarbeit abstecken, die sich als Arbeit an der Gesellschaft versteht.

    Da ist zum Beispiel die Initiative 255ϛ1 aus Hohenlockstedt in Schleswig-Holstein, die ein Rap-Comedy-Duo aus Ghana einlädt, für eine Woche als öffentliche Dorfmusiker den Ort kulturell zu beleben. Oder der V.E.B. e.V. in Chemnitz, der sich in einem generationenübergreifenden Theaterprojekt dem Thema Älterwerden widmet. Wie politisch Kunst sein kann, beweist wiederum Farbfieber e.V. aus Düsseldorf, der sich unter dem Motto „Kunst kontra Kapital“ gegen die Vereinnahmung von Kunst im öffentlichen Raum zur Wehr setzt. Unter dem Titel „Arbeitstagung der Beratenden Ärzte, Berlin 1943“ wird der Verein Historikerlabor in der Charité Berlin-Mitte ein Dokumentartheaterstück über den Wert des menschlichen Lebens inszenieren.

    „Bei aller gesellschaftlichen Verortung der Soziokultur“, so resümierend der Geschäftsführer des Fonds, Dr. Norbert Sievers, bleibt sie letztlich ein künstlerisches Experimentierfeld, in dem ‚Bilder vom besseren Leben‘ aufscheinen. In dieser Hinsicht transportiert soziokulturelle Arbeit immer auch ein Stück konkrete Utopie, die den Zumutungen des Alltags ihre alternative Perspektiven entgegen hält.“

    Im Herbst 2017 gibt es eine neue Chance für Aktive in der Soziokultur. Dann schreibt der Fonds die Mittel für Projekte aus, die nicht vor Ende Januar 2018 beginnen dürfen.

    Stichtag zur Abgabe der Anträge ist der 2. November 2017.
    Nähere Infos unter
    www.fonds-soziokultur.de

  • Samstag, 24. Juni 2017

    Kunst privat! - Hessische Unternehmen zeigen ihre Kunst

    Kunst stellt als „Produkt” von Kulturwirtschaft ein wichtiges gesellschaftliches Gut dar. Der Bürgerschaft den Zugang zu Kulturgütern zu ermöglichen, ist ein Ziel der Landespolitik. Deshalb stellt sich in diesem Zusammenhang auch die Frage nach der Verantwortlichkeit von Unternehmen in Form des Good Corporate Citizenship für den Bestand und die Entwicklung von Kultur. Die hessische Landespolitik möchte die Unternehmensverantwortung im Kulturbereich durch geeignete Maßnahmen stärken. Dabei sind Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen angesprochen. Bereits bestehendes Engagement soll wirksam publiziert, Gelegenheiten für neue Initiativen sollen vermittelt oder geschaffen werden

    Kunst privat! bietet die seltene Gelegenheit, die ansonsten nicht öffentlich zugänglichen Sammlungen hessischer Unternehmen und Institutionen zu besuchen.

    Weiterführende Informationen über die Standorte der Kunstsammlungen vom 24.-25.06.2017 finden Sie hier.

  • Montag, 12. Juni 2017

    11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik: 10 Jahre Leipzig-Charta – für eine nachhaltige europäische Stadt

    Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Dr. Barbara Hendricks, lädt, gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, zum 11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 12. bis 14. Juni 2017 in den Schuppen 52 nach Hamburg ein.

    Mit renommierten Fachleuten sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Planung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft soll auf dem 11. Bundeskongress nun Bilanz gezogen werden. Gleichzeitig sollen die Idee der europäischen Stadt weitergedacht, neue Ansätze und Strategien diskutiert und so gemeinsam eine nachhaltige und integrierte Stadtentwicklung auf nationaler und auf europäischer Ebene vorangetrieben werden. Das Zukunftsthema Smart Cities ist Anlass zum Austausch darüber, wie die Digitalisierung für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung nutzbar gemacht werden und wie Stadtentwicklungspolitik adäquat mit den Herausforderungen des digitalen Wandels umgehen kann.

    Der erste Tag des Bundeskongresses startet am Vormittag des 12. Juni 2017 mit der Konferenz "Auftakt für das neue Stadtumbauprogramm", in der das aktuelle gemeinsame Stadtumbauprogramm vorgestellt und neue Handlungsoptionen aufgezeigt werden. Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

    Eine begleitende Projektmesse zeigt neben Projekten der Nationalen Stadtentwicklungspolitik bundesweite Initiativen und Praxisbeispiele einer integrierenden Stadtentwicklung. Bereits am Vormittag des 12. Juni 2017 sind Sie herzlich zu verschiedenen Fachveranstaltungen von Partnern der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aus dem In- und Ausland eingeladen.

    Weiterführende Informationen erhalten Sie hier.

  • Dienstag, 06. Dezember 2016

    Freie Theaterszene: laPROF-Preis für Martina Feldmayer

    Pressemitteilung vom 06.12.2016

    Die GRÜNEN im Landtag gratulieren ihrem Fraktionsmitglied Martina Feldmayer herzlich zur Auszeichnung mit dem laPROF-Preis des hessischen Landesverbandes Freie Darstellende Künste (laPROF). „In der Begründung für die Auszeichnung schreibt der Verband, das Engagement von Martina Feldmayer habe ,unter anderem zur Erhöhung der Landesmittel für die freien darstellenden Künste und zum Förderprogramm Kulturkoffer geführt, was zu einer Verbesserung der Situation der Szene im Land beigetragen habe‘“, erklärt Angela Dorn, Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Der Verband der freien Tanz-, Theater- und Performanceszene in Hessen, der den Preis aus Anlass seines zehnjährigen Bestehens erstmals verleiht, würdigt damit zwei Punkte aus dem Koalitionsvertrag mit der CDU, die uns GRÜNEN sehr wichtig sind  und deren Umsetzung Martina Feldmayer als GRÜNE Landtagsabgeordnete eng begleitet hat.“

    „Wir GRÜNEN haben uns schon immer für eine Kulturpolitik  eingesetzt, die  sich nicht auf wenige Spielstätten beschränkt, sondern die Pluralität der Kulturszene und Kulturschaffenden in den Blick nimmt. Deshalb ist uns die Förderung der freien darstellenden Künste auch so wichtig“, so Dorn weiter. „Schon zu Oppositionszeiten haben wir ein eigenes Programm zur kulturellen Bildung gefordert, das jetzt als, Kulturkoffer‘ Realität geworden ist. Kinder und Jugendliche bekommen ein kostengünstiges oder kostenloses Angebote der kulturellen Bildung, denn die kulturelle Teilhabe ist eine Frage der Chancen- und Bildungsgerechtigkeit. Die kulturelle Bildung wird vom Land Hessen bis 2018 mit rund vier Millionen Euro unterstützt. 2017 bekommt das Projekt im Rahmen des Aktionsplans II für Flüchtlinge noch einmal mit 50.000 Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt.“

    „Wir danken auch LaPROF, dem Landesverband der freien Darstellenden Künste, für seine beharrliche Arbeit. Er sorgt dafür, dass sparten- und generationenübergreifend freischaffende Künstlerinnen und Künstler ihre Potenziale entfalten können. LaPROF fördert unter anderem den Austausch von Theater und Schule und ermöglicht kulturelle Angebote im ländlichen Raum. Ohne dieses Engagement und diese Flexibilität gäbe es vielerorts gar keine Angebote.“

    Die originale Pressemitteilung findet sich hier.

  • Montag, 19. September 2016

    Soziokultur in leichter Sprache

    Der Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. setzt sich bereits seit 2012 für eine gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen im Kultur- und Freizeitbereich ein. Im Rahmen des Modellprojekts Barriere? frei! hat der Verband ein umfassendes Infoportal Inklusion erstellt und darüber hinaus ein Handbuch erarbeitet, das den Weg einer Kulturinstitution zur barrierefreien Einrichtung anhand praktischer Beispiele und Maßnahmen beschreibt.

    Zusammen mit der Lebenshilfe Sachsen hat der Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. den Begriff Soziokultur nun in Leichte Sprache übersetzt. Der ohnehin noch wenig klare Begriff der Soziokultur lädt immer wieder zu Verwechslungen ein. Die vorliegende Übersetzung ist nicht nur für Menschen mit kognitiven Einschränkungen gedacht, sondern kann ebenfalls zum besseren Verständnis des Arbeitsfeldes Soziokultur beitragen.

    Unter diesem Link finden Sie die Übersetzung auf der Homepage des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V.

  • Freitag, 29. Juli 2016

    Neue Formate in der Soziokultur: Kulturministerium und LAGS fördern 23 Projekte

    Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur (LAGS) fördern mit einem gemeinsamen Programm neue kreative und künstlerische Projekte in der Soziokultur. Aus den Anträgen der ersten Förderrunde wurden jetzt 23 Projekte ausgewählt.

    „Mit diesem Programm setzen wir kreative Impulse in der Soziokultur und geben Raum für neue ästhetische Formate, sprechen andere Zielgruppen an und beziehen verschiedene Medien ein. Das spiegeln auch die ausgewählten Projekte wider, die mit unterschiedlichen Ansätzen aktuelle Themen wie beispielsweise die Integration von Zugewanderten und veränderte Lebenswelten bearbeiten“, sagt Gabriele Heinen-Kljajić, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur.

    Ziel des Programms ist es, experimentelles bis avantgardistisches Arbeiten zu fördern, Kooperationen und spartenübergreifende Modelle zwischen den Künsten zu erproben sowie neue künstlerische Formate zu entwickeln. Die ausgewählten Projekte werden 2016 mit 261.000 Euro gefördert, für überjährige Anträge kommen im nächsten Jahr 101.000 Euro hinzu.

    Gerd Dallmann, Geschäftsführer der LAGS: „Der neue Förderschwerpunkt hat die Projektträger zu mehr Wagnis und Experiment eingeladen und ermöglicht inspirierende Impulse und Formate in der soziokulturellen Arbeit.“

    Gefördert wird ein buntes Spektrum an unterschiedlichen Projekten. So wird beispielsweise mit „Pavillon Prison Break“ der BI Raschplatz/Pavillon ein analoges und digitales Spiel über den Pavillon entwickelt, an dessen Standort einst das Gerichtsgefängnis von Hannover gestanden hat. Aus verschiedenen Inhalten und Formaten aus Theater, Film und Design entsteht ein digitales Spiel für Smartphone und Tablet, das dauerhaft im öffentlichen Raum des Pavillon spielbar sein wird.

    Ein anderes Beispiel für neue Formate ist das Projekt „Spaziergangskunst“ des Kunstraum Tosterglope: Mit künstlerischer Begleitung untersuchen unterschiedliche Interessengruppen die Umgebung, erleben Spazierengehen als Kunst und entdecken letzte Freiräume.

    Das ausgewählte Projekt „Shipping Containers“ der Künstlergruppe Das Letzte Kleinod realisiert mit jungen Geflüchteten eine rollende Theaterproduktion auf Schienen. In fünf Seecontainern entstehen auf Eisenbahnwaggons Bühnenräume, in denen Biografien von Kriegsgeflüchteten als begehbare Theatervorstellung zu erleben sind.

    „Take an audiowalk on the wild side of Heersum“ ist ein heimatkundlicher Audiowalk durch die neue Freiluftabteilung des Heersumer Heimatmuseums. Dazu erarbeitet das Forum Heersum ein Hörspiel mit einem kommentierten und vertonten Dorfrundgang, für das auch Mitschnitte vergangener Theaterstücke verwendet werden.

    Für die Förderung aus dem Programm „Neue künstlerische Formate in der Soziokultur“ können sich soziokulturelle Vereine und Zentren bewerben. Über die Anträge entscheidet der Beirat der LAGS. Der Stichtag für die zweite Antragsrunde ist der 15. Oktober.

    Weitere Informationen zur Soziokultur und ihrer Förderung sind hier zu finden: www.soziokultur-niedersachsen.de und http://bit.ly/1UtIssV