Aktuelle Ausschreibungen

Nachfolgend finden Sie aktuelle Wettbewerbe und Ausschreibungen. Das angegebene Datum bezieht sich jeweils auf das Ende des Ausschreibungszeitraums.

  • Mittwoch, 28. Oktober 2015

    Förderprogramm THEATER FÜR ALLE! des Bundes Deutscher Amateurtheater

    Im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat der BDAT eine bundesweite Bildungsinitiative entwickelt, die bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen die aktive Beteiligung an verschiedenen spannenden Theaterprojekten ermöglicht.

    Ziel des Förderprogramms ist es, für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren neue Perspektiven und Chancen durch die aktive Teilnahme an Theaterprojekten und kulturellen Veranstaltungen außerhalb der Schule zu öffnen. Die jungen Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, sich in künstlerischen Projekten zu engagieren, nachhaltige Erfahrungen in der Theaterarbeit zu sammeln und ihre kulturellen und sozialen Kompetenzen zu stärken.

    Gesucht werden noch Bündnispartner, die neue Theatervorhaben innerhalb der Initiative entwickeln. Ausgewählte Projekte können mit einer Vollfinanzierung mit bis zu 25.000,- € realisiert werden.

    Teilnehmen können theaterinteressierte Vereine, Verbände, Initiativen sowie zivilgesellschaftliche Gruppierungen und Einrichtungen: Amateurtheater, Kulturvereine, Jugendzentren, Bildungsträger, karitative Organisationen sind ebenso angesprochen wie Gemeinde- oder Stadtverwaltungen. Auch Unternehmen sind als Bündnispartner willkommen, beispielsweise ein Handwerksbetrieb für den Bühnenbau oder eine Schneiderei für die Kostümgestaltung. Die Teilnahme von Schulen als Bündnispartner ist mit Einschränkungen (außerschulische Angebote) gerne möglich. Externe Theaterfachleute, Künstler und Pädagogen können als Honorarkräfte in die Projektarbeit eingebunden werden. Für die BDAT-Initiative stehen in den Jahren 2013 bis 2017 bis zu drei Millionen Euro Bundesmittel zur Verfügung. Für die Realisierung ausgewählter Projekte mit einer Laufzeit von mehreren Wochen bis zu einem Jahr ist eine Vollfinanzierung vorgesehen. Je nach Format sind Projektförderungen bis zu rund 25.000,- € möglich. Die Mitgliedschaft im BDAT ist nicht Bedingung für eine Förderung.

    Weitere Informationen finden Sie auf der BDAT-Website www.bdat.info.

  • Donnerstag, 05. November 2015

    Ausschreibung: „Kinder zum Olymp!“ der Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder

    Kinder zum Olymp! ist die Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder. Aufgabe der Stiftung ist es, Kultur und Kunst zu bewahren, zu erhalten und zu vermitteln. Dabei gilt die Überzeugung, dass Kultur kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist. Und das auch schon für die Kleinsten.

    Dieses Jahr startet der Wettbewerb mit einem neuen Konzept: Es geht um die Weiterentwicklung der Kooperation zwischen Kultur und Schule. So sind Kultureinrichtungen und Künstler mit ihren Schulkooperationen genauso wie Schulen mit kulturellem Profil gefragt. Gesucht wird nach Konzepten, die modellhafte Strukturen für die Verankerung von kultureller Bildung in Kultureinrichtungen und Schulen schaffen.

    Kinder zum Olymp! sucht übertragbare Beispiele für die innovative und nachhaltige Kooperation. Der Wettbewerb wird in ganz Deutschland ausgeschrieben und beginnt offiziell am 5. November, ab sofort sind die Informationen zum neuen Wettbewerb im Internet zu finden.

  • Sonntag, 31. Januar 2016

    Bundeswettbewerb Tanztreffen der Jugend - Bewerbung ab sofort möglich!

    Der Bundeswettbewerb Tanztreffen der Jugend richtet sich an jugendliche Ensembles mit eigenen Tanztheater-Produktionen – unabhängig davon, was der Ausgangspunkt der Inszenierung ist. Bewerben können sich Gruppen, die eigene Themen finden und diese künstlerisch umsetzen, Haltungen ausdrücken und dafür auf der Bühne bewusst Bewegungssprachen des zeitgenössischen Tanzes einsetzen. Einsendeschluss ist der 31. März 2016 (es gilt das Datum des Poststempels)

    Auf der Grundlage des Mitschnitts und der Bewerbungsunterlagen nominiert eine unabhängige Jury Anfang April zunächst Produktionen für die engere Wahl um die Teilnahme am Tanztreffen der Jugend. Diese Produktionen werden von der Jury besichtigt um einen Live-Eindruck zu erhalten und mit der Gruppe ein Gespräch zur Produktion zu führen.

    Auf Basis dieser Live-Eindrücke und der Gespräche entscheidet die Jury in einer zweiten Auswahlrunde über die Preisträgergruppen, die zum bundesweiten Tanztreffen der Jugend nach Berlin eingeladen werden. Das Auswahlverfahren ist Mitte Mai abgeschlossen. Die Entscheidung der Jury ist endgültig – der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Der Preis des Bundeswettbewerbs ist die Einladung zum einwöchigen Festival nach Berlin. Es besteht, wie alle Bundeswettbewerbe der Berliner Festspiele, aus drei Schwerpunktbereichen: Im Segment Bühne präsentieren die ausgewählten Ensembles ihre Produktionen vor Publikum. Im Campus arbeiten die Jugendlichen mit Experten zu unterschiedlichsten Themen in Workshops, diskutieren über die Aufführungen. Das Forum des Tanztreffen der Jugend richtet sich mit einem konzentrierten Fortbildungs-Programm an Workshops und Gesprächsformaten an die künstlerisch-pädagogischen Leiter der ausgewählten Gruppen als auch an weitere Praktiker und Studierende.

    Weitere Infos zur Bewerbung und dem Wettbewerb gibt es hier.

  • Sonntag, 31. Januar 2016

    Ausschreibung: Wettbewerb - Theatertreffen der Jugend

    Wir möchten Sie auf den bevorstehenden Einsendeschluss des diesjährigen Wettbewerbs Theatertreffen der Jugend hinweisen. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2016!

    Beim Theatertreffen der Jugend begegnen sich junge Theatergruppen. Die Preisträger-Ensembles werden von einer unabhängigen Jury jährlich aus einem deutschlandweiten Wettbewerb für das Treffen in Berlin ausgewählt. Ihre Produktionen entstehen im Kurs Darstellendes Spiel, in der Theater-AG in der Schule oder in Jugendeinrichtungen, in Theatergruppen der freien Szene genauso wie im Jugendclub an Theatern oder in Theaterkollektiven. Die Inszenierungen sind auf unterschiedliche Weise beispielhaft für die Theaterarbeit von und mit Jugendlichen. Allein die Qualität, die mit einer Spielweise und Inszenierungsform erreicht wird, zählt – nicht, wie aufwändig Technik, Requisite oder Bühnenbild sind. Mit der Entscheidung der Jury ist der Wettbewerb abgeschlossen.

    Der Preis ist die Einladung zum 9-tägigen Theatertreffen der Jugend. Die prämierten Inszenierungen werden auf einer der Bühnen im Haus aufgeführt. Das gesamte Haus der Berliner Festspiele gleicht während des Festivals einem künstlerischen Campus, der zum gegenseitigen Austausch und gemeinsamen Erfahren und Erleben einlädt – u.a. mit Workshops zu unterschiedlichsten Themen: Text, Improvisation, Rolle, Tanz, Video, Musik.

    Jeden Tag erscheint die Festival-Zeitung mit Artikeln zu den Stücken und dem Geschehen auf dem Treffen. Und es gibt jede Menge Gelegenheiten, untereinander, mit der Jury, Ehemaligen und anderen Theater-Begeisterten ins Gespräch zu kommen. Teil des Festivals ist auch ein Forum für Spielleiter*innen sowie Studierende, das dem gegenseitigen Austausch dient und Impulse für die weitere Arbeit gibt.

    Das Treffen der Preisträger*innen findet vom 3. bis 11. Juni 2016 im Haus der Berliner Festspiele statt.

    Für weitere Fragen rund um den Wettbewerb, dem Auswahlverfahren und dem Treffen selbst gibt es auf der Homepage der Berliner Festspiele das Theatertreffen der Jugend unter dem Reiter "Bundeswettbewerbe". Einen Rückblick auf das Theatertreffen der Jugend 2015 finden Sie auf dem Blog: www.bundeswettbewerbe.berlin

  • Sonntag, 31. Januar 2016

    Ausschreibung: Stipendien für Künstleraufenthalte in Italien und Frankreich

    Unterstützung für künstlerische Entwicklung frei von finanziellen Engpässen:

    Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst schreibt auch für 2017 Stipendien für Künstleraufenthalte aus. Zur Wahl stehen die Deutschen Akademien Villa Massimo und Casa Baldi in Rom, das Deutsche Studienzentrum in Venedig und die Cité Internationale des Arts in Paris.

    Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „Die Stipendien bieten hochbegabten Künstlerinnen und Künstlern die einzigartige Möglichkeit, sich von der französischen und italienischen Kultur inspirieren zu lassen. Ich kann die jungen Menschen nur ermutigen, diese besondere Chance zu nutzen.“

    Vorrangig können sich außergewöhnlich qualifizierte und begabte Künstlerinnen und Künstler der Bildenden Kunst, Architektur/Landschaftsarchitektur, Literatur und Musik (Komposition) für den Studienaufenthalt und das damit verbundene Stipendium in Höhe von bis zu 2.500 Euro monatlich bewerben. Voraussetzung ist, dass ihre Arbeit bereits öffentliche Anerkennung gefunden hat.

    „Diese Stipendien sind bedeutende Auszeichnungen für Künstlerinnen und Künstler. Ihnen soll der Aufenthalt im Ausland künstlerische Entwicklung und Orientierung ohne finanzielle Engpässe ermöglichen“, erklärt Kunst- und Kulturminister Boris Rhein abschließend.

    Die Bewerbungsfrist endet am 31. Januar 2016. Nähere Informationen und Antragsunterlagen finden Sie online auf www.kunst.hessen.de/foerderung/kulturfoerderung/stipendien-fuer-kuenstler

  • Dienstag, 05. April 2016

    Musik. Stimme. Sprache.: 2. berufsbegleitender Zertifikatskurs für Musiker_innen, Stimm- und Sprechkünstler_innen

    Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bieten die Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel und die Leuphana Universität Lüneburg eine Weiterbildung für Vokalkünstler_innen zur experimentellen, musikalisch-stimmlichen Arbeit mit Kindern an.

    Die dreiphasige Weiterbildung verfolgt das Ziel, für die Arbeit mit Kindern zwischen 4 und 8 Jahren im Schnittfeld von Musik, Stimme und Sprache zu qualifizieren.

    Die musikalische Dimension der Sprache und der Stimme mit ihren vielfältigen (z.B. sinnlichen oder rhythmischen) Facetten übt auf viele Kinder eine große Faszination aus. Erfahrungen mit der Stimme, mit Vokalen und Silben, Worten und sinnfreien Vokalklängen können sie sowohl zu immer neuen Ausdrucks- und Gestaltungsexperimenten anstiften als auch ganz elementare Fähigkeiten im Sinne der Sprachförderung entwickeln. So soll ein neuartiger Zugang zu Stimme und Sprache geschaffen werden, der die klassischen Angebote zur Musik- und Spracherziehung ergänzt.

    Die Weiterbildung wird von erfahrenen Dozent_innen geleitet. Es kommen unterschiedliche didaktische Settings zum Einsatz (z.B. Gruppenarbeiten, Vorträge, experimentelles Musizieren, Umsetzung eigener Projekte). Vermittelt werden theoretische Grundlagen aus den Bereichen Erziehungswissenschaft, Musikpädagogik, Sprach- und Stimmentwicklung, Methoden zur Umsetzung in der musikpädagogischen Praxis und eigene künstlerische Praxis und Stimmexperimente (Beatboxing, Loopstation, HipHop, klassischer Gesang,…).

    Einen wichtigen Teil nimmt neben der eigenen künstlerisch-stimmlichen Weiterentwicklung auch die Reflexion des eigenen Lernens und Tuns, auch im Austausch mit Anderen, ein. Zwischen der zweiten und der dritten Phase setzen die Teilnehmer_innen ein eigenes Projekt in die Praxis um. Die Weiterbildung wird während der gesamten Dauer evaluiert, reflektiert und ggf. weiterentwickelt.

    Nach erfolgreichem Abschluss wird gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg ein Zertifikat vergeben. Die Teilnahme an dieser Weiterbildung wird im Rahmen des insgesamt dreijährigen Projektes Musik.Stimme. Sprache in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm »Förderung von Entwicklungs- und Erprobungsvorhaben zur pädagogischen Weiterbildung von Kunst- und Kulturschaffenden« gefördert. Daher fallen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Förderphase (bis Mitte 2017) keine Kursgebühren oder Kosten für Unterkunft und Verpflegung an. Während der Förderphase sind uns Musiker_innen willkommen, die ihren Lebensunterhalt vorwiegend durch künstlerische Tätigkeit bestreiten, bisher keine abgeschlossene pädagogische Ausbildung haben und nicht an einer Einrichtung der Kunst- und Kulturvermittlung fest angestellt sind.

    Weitere Informationen finden Sie auch auf www.musik-stimme-sprache.de

  • Donnerstag, 07. April 2016

    Einreichung möglich: Deutscher Preis für Onlinekommunikation

    2016 wird der Deutsche Preis für Onlinekommunikation zum sechsten Mal vergeben. In 35 Kategorien werden die besten Projekte und Kampagnen digitaler Kommunikation geehrt. Vom digitalen Geschäftsbericht bis zum Social-Media-Auftritt: Kein Unternehmen kann heute noch ohne eine ausgeklügelte digitale Präsenz arbeiten.

    Wählen Sie aus den Kategorien aus allen Bereichen der Onlinekommunikation, wie zum Beispiel:
    -Kampagne des Jahres
    -Krisenkommunikation und Issues Management
    -Public Affairs
    -
    Fundraising und Crowdfunding

    -Website
    -Social-Media-Auftritt

    Bis zum 23. März 2016 (Late Deadline: 7. April 2016) können Sie Ihre Arbeiten einreichen und von einer Experten-Jury bewerten lassen (www.onlinekommunikationspreis.de/jury). Bewerben Sie sich jetzt via www.onlinekommunikationspreis.de/einreichung .

    Sollten Sie Fragen zu den Kategorien oder dem Einreichungsprozess haben, unterstützt das Team des Deutschen Preises für Onlinekommunikation Sie gerne.

  • Dienstag, 26. April 2016

    Ausschreibung: Vielfältig Wohnen! Ihre Ideen im und für das Alter

    Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich, lange selbständig wohnen zu können. Um dies zu ermöglichen, sind immer mehr Ältere bereit, den eigenen Lebensstil anzupassen – wollen aber ihre Lebensentwürfe und Ansprüche an das Zuhause nicht vollständig aufgeben. Gelingendes Wohnen im Alter schließt daher die vielfältigen Bedürfnisse der älteren Menschen ein und ist zukunftsorientiert gestaltet.

    Nachdem die Robert Bosch Stiftung mit dem Deutschen Alterspreises 2015 beispielgebende Initiativen für ein altersfreundliches Stadtleben ausgezeichnet hat, sucht sie dieses Jahr zum Thema „Vielfältig Wohnen!“ die besten Ideen im und für das Alter. Der Deutsche Alterspreis ist mit insgesamt 120.000 € dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig.

    Gesucht werden Initiativen, die einen neuen Blick auf das Thema Wohnen im Alter ermöglichen. Konzepte aus der Architektur schaffen eine barrierefreie und an die verschiedenen Lebensphasen anpassbare Wohnumgebung. Ansätze aus der Technik und dem Design erhöhen die Selbständigkeit in den eigenen vier Wänden. Alternative Formen des Wohnens erproben neue Wege des Zusammenlebens, die auch der wachsenden Pluralität von Lebensentwürfen und kulturellen wie religiösen Zugehörigkeiten in unserer Gesellschaft Rechnung tragen.

    Die besten Ideen für vielfältiges Wohnen im Alter werden auszeichnet. Alle Bewerbungen sollen mit Originalität überraschen, zukunftsweisende Lösungsansätze präsentieren und das Potential haben, als Vorbilder zu wirken.

    Bewerbungen sind bis zum 26. April 2016 ausschließlich über das Online-Bewerberportal möglich. Nähere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung finden Sie unter www.alterspreis.de .

     

  • Montag, 02. Mai 2016

    Ausschreibung des Fonds Soziokultur: Hoffnung als Prinzip – Projekte zu Flucht und Flüchtlingen

    Über Flüchtlinge reden, ist das Eine. Mit verzweifelten und traumatisierten Flüchtlingen reden das Andere. Die Hauptsache für sie: erst einmal ankommen. Auf ein Überleben hoffen. Dann trotz aller Verluste den Neuanfang hier oder anderswo wagen. Für das Leben im Exil nach Perspektiven suchen. Dabei es geht um eine menschenwürdige Existenz, um das miteinander Sprechen und Zuhören, um ein neues soziales Miteinander in einer offenen Gesellschaft, um einen ersten Schritt zu einem gelingenden Leben.

    Menschliche Kommunikation ist ohne Kunst und Kultur nicht denkbar. Schwierige Zeiten bedürfen aber auch der Solidarität und Empathie, um alltagstaugliche Hilfestellungen zu ermöglichen. Soziokultur versucht immer, das Soziale und Kulturelle zur verbinden. Ihre Projekte bieten Unterstützung, regen zum Nachdenken an und sorgen dazu für Unterhaltung und Lebensfreude, denn „ohne Lachen geht die Welt zu Grunde“.

    Im Jahr 2016 fördert der Fonds Soziokultur insbesondere Projekte zur Integration von Geflüchteten in unsere Gesellschaft. Künstlerische und kulturelle Arbeit erleichtern Begegnung und Austausch mit den Fremden. Unser Ziel: Impulse zur Weiterentwicklung von Flüchtlingsprojekten zu setzen. Es gilt, die Vielfalt der Kulturen neu zu entdecken, die Chancen zur kulturellen und gesellschaftlichen Teilhabe im Miteinander weiter zu eröffnen.

    Wettbewerb um die besten Projektideen

    Zweimal jährlich ruft der Fonds Soziokultur TrägerInnen soziokultureller Projekte dazu auf, sich um Fördermittel zu bewerben. Die zweite Ausschreibung 2016 für Projekte mit Beginn in der zweiten Jahreshälfte widmet sich dem Thema »Flucht und Flüchtlinge«. Vorbehaltlich der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Fonds durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien stehen für die Projektförderungen im zweiten Halbjahr 2016 zirka 500.000 Euro zur Verfügung. Ein Teil davon wird an Projekte vergeben, die sich mit diesem Leitthema befassen. Entdeckt und gefördert werden vor allem Projekte mit niedrigschwelligen Kulturangeboten, die den Neuankömmlingen die Möglichkeit bieten, sich aktiv am kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Bearbeitung des Leitthemas kann sich doppelt lohnen. Denn dieses Jahr wird zusätzlich zu den Fördermitteln wieder der Innovationspreis Soziokultur vergeben. Der andere Teil der Fonds-Mittel wird weiterhin an Projekte aus dem vielfältigen Spektrum soziokultureller Arbeit vergeben, die sich zwar nicht ausdrücklich dem Leitthema widmen, aber auch Modellcharakter haben. Sie sollen neue Praxis- und Aktionsformen in der Soziokultur entwickeln und erproben – als Beispiel für andere Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Offenheit ist gefragt, Freude am Experimentieren und Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben. Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich zu beteiligen und Anträge für das zweite Halbjahr 2016 zu stellen.

    Einsendeschluss ist der 02. Mai 2016. Es gilt das Datum des Poststempels.

    Das Kuratorium des Fonds entscheidet am 30. Juni und 1. Juli  2016 abschließend über die eingegangenen Anträge.

    Die Projekte dürfen nicht vor dem 15. Juli 2016 beginnen!

    Nähere Informationen zur Ausschreibung und die Antragsvordrucke für die Mittelvergabe 2016 können über die Geschäftsstelle des Fonds oder über folgende Internet-Adresse bezogen werden: www.fonds-soziokultur.de

  • Mittwoch, 04. Mai 2016

    Jetzt bewerben: Hessischer Demografie-Preis 2016

    Gehören Sie zu den Menschen mit Ideen und Tatkraft? Leben Sie gerne auf dem Land und wollen, dass Ihr Ort auch in Zukunft lebenswert bleibt? Demografischer Wandel und Zuwanderung sind für Sie keine Schreckgespenster, sondern ein Ansporn?

    Dann suchen wir Sie!

    Bewerben Sie sich mit ihrem Projekt um den Hessischen Demografie-Preis 2016. Es ist ganz einfach: Im Internet steht ein Bewerbungsbogen bereit. Noch bis zum 4. Mai läuft die Bewerbungsfrist.

    Mit dem Hessischen Demografie-Preis zeichnet die Hessische Staatskanzlei Projekte und Initiativen aus, die mit Phantasie und Mut die Herausforderungen unserer Zeit annehmen und anderen ein gutes Beispiel geben. Wie schon im vergangenen Jahr steht der ländliche Raum im Mittelpunkt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 20.000 Euro.

    Weitere Informationen und den Online-Bewerbungsbogen finden Sie hier.

  • Mittwoch, 04. Mai 2016

    Hessischer Demografie-Preis 2016

    Die Hessische Staatskanzlei lobt in diesem Jahr erneut den mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Hessischen Demografie-Preis aus. Unter dem Titel  „Wo Ideen Freiraum haben! Leben auf dem Land“ werden Projekte mit Vorbildfunktion gesucht, die sich für die Zukunft des ländlichen Raums in Hessen einsetzen.

    Dass dieser Wettbewerb lohnt, haben einmal mehr die Bewerbungen der vergangenen Jahre bewiesen. Sie zeigen, mit welchem unerschöpflichen Engagement und Ideenreichtum sich die hessischen Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Raum dem demografischen Wandel stellen. Es ist daher ein besonderes Anliegen, diesen Einsatz zu würdigen und Projekte der Öffentlichkeit vorzustellen, die zur Nachahmung anregen. 

    Nutzen Sie die Chance und setzen Sie mit Ihrem Projekt Maßstäbe in und für Hessen! Zur Online-Bewerbung gelangen Sie über den Link: www.hessen.de. Die Bewerbungsfrist beginnt am 16. März 2016, und endet am 4. Mai 2016.

  • Sonntag, 15. Mai 2016

    MIXED UP Wettbewerb 2016 sucht gelungene Kooperationen zwischen Kultur und Schule

    MIXED UP, der bundesweite Wettbewerb für Kooperationen zwischen Kultur und Schule, geht im Jahr 2016 in die zwölfte Runde. Gesucht werden Bildungspartnerschaften, die Kindern und Jugendlichen künstlerische Erfahrungsräume öffnen und nachhaltige Bildungsprozesse ermöglichen.

    Welche Perspektiven haben Kinder und Jugendliche auf ihre Lebenswelt? Wie können sie in kultureller Bildungspraxis ihre Interessen ausdrücken und ihr Umfeld gestalten? Welche kulturpädagogischen Konzepte und Kooperationen sind geeignet, Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung zu unterstützen und Selbstwirksamkeit erfahren zu lassen? Und unter welchen Bedingungen gelingt die Zusammenarbeit zwischen schulischen und außerschulischen Partnern? Antworten auf diese Fragen sucht seit über zehn Jahren der MIXED UP Wettbewerb. Er prämiert herausragende Partnerschaften zwischen Schulen und Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure zu unterstützen, Zugänge zur Kulturellen Bildung zu erweitern und kulturelle Teilhabe, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Beteiligung zu fördern.

    Seit 2005 loben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) den MIXED UP Wettbewerb gemeinsam aus. Kooperationspartner auf Länderebene ist in diesem Jahr das Hessische Kultusministerium. Dieses stiftet den MIXED UP Länderpreis zum Thema Vielfalt und Inklusion. Neu ist außerdem eine Kooperation mit dem Bundeselternrat, der das Preisgeld für den MIXED UP Preis Elternbeteiligung zur Verfügung stellt.

    Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen haben die Ausrichter in diesem Jahr den MIXED UP Preis Ankommen ausgeschrieben. Gesucht werden hier Kooperationen, die nach Deutschland geflüchteten Kindern und Jugendlichen Gelegenheiten eröffnen, sich mit künstlerischen Mitteln mit der eigenen Situation auseinanderzusetzen, sich auszudrücken und neue Wege der Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen zu erschließen.

    Insgesamt werden acht Kooperationsteams aus Trägern der kulturellen Kinder- und Jugendbildung und Schulen gekürt und mit sieben Preisen in Höhe von 2.500 Euro und dem Preis Elternbeteiligung in Höhe von 1.500 Euro ausgezeichnet.

    Zwischen 15. März und 15. Mai 2016 können Bewerbungen per Online-Formular eingereicht werden. Das Bewerbungsverfahren ist für alle Preise identisch. Erläuterungen und ausführliche Informationen zu den Preiskategorien und der Bewerbung finden sich hier: www.mixed-up-wettbewerb.de

  • Dienstag, 31. Mai 2016

    Ausschreibung: Jugend Jazzt Hessen 2016

    Nachwuchs-MusikerInnen können sich ab sofort für den 31. Landeswettbewerb "Jugend Jazzt Hessen" bewerben. Der Wettbewerb ist eine herausragende Plattform für junge Menschen, die sich der spontanen und kreativen Musiksprache des Jazz widmen. Der Jazz-Wettbewerb des Landesmusikrats Hessen e.V. findet in diesem Jahr am 10. Juli 2016 statt und ist für SolistInnen (Blechbläser, Holzbläser, Gitarre, Klavier, Schlagzeug, Gesang usw.) und Combos ausgeschrieben. Die Anmeldung zum Wettbewerb ist bis 31. Mai 2016 möglich. Der Austragungsort des Wettbewerbes ist in diesem Jahr Rüsselsheim.

    Weitere Informationen zur Anmeldung und Teilnahme gibt es auf der Webseite des Landesmusikrats Hessen und im offiziellen Flyer.

  • Freitag, 17. Juni 2016

    START - Create Cultural Change: Ausschreibung für soziokulturelle Zentren und Initiativen als Gastinstitutionen VERLÄNGERT BIS 17.06.!

    Das deutsch-griechische Stipendien- und Förderprogramm START geht in die nächste Runde! Als Gastinstitutionen für die Programmphase I in Deutschland können sich noch bis zum 17. Juni wieder soziokulturelle Einrichtungen bewerben, um gemeinsam mit einem griechischen Stipendiaten (Berufseinsteiger m/w im Bereich Kulturmanagement) eine sechswöchige Hospitationsphase zu gestalten.

    Create Cultural Change lautet nun das Motto, unter dem sich Berufseinsteiger im Bereich Kulturmanagement derzeit in Griechenland für das START-Programm bewerben können. War das Programm im letzten Jahr noch auf jugendkulturelle Projekte fokussiert, öffnet es sich in diesem Jahr der ganzen Bandbreite soziokultureller Herausforderungen.

    In der ersten Phase des Programms erhalten 30 ausgewählte Stipendiaten die Möglichkeit, ein Fortbildungsprogramm in Deutschland zu besuchen und sechs Wochen in einer soziokulturellen Einrichtung zu hospitieren. Sie sollen die Arbeitsweise in der soziokulturellen Einrichtung kennenlernen, bei der Entwicklung ihres eigenen Projekts für Griechenland sowie bei der Antragstellung für dieses Projekt unterstützt werden und ein „Mini-Projekt“ durchführen, das einen Teil des Großprojekts bereits antestet.

    Für anfallende Unterbringungskosten, Auslagen für Projektmittel und als Verwaltungskostenpauschale werden insgesamt bis zu 5.750 Euro zur Verfügung gestellt.

    Das Programm wird von der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Goethe-Institut Thessaloniki und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. durchgeführt.

    Detaillierte Informationen zum Programm, seinem Ablauf und dem Bewerbungsverfahren finden Sie in der Ausschreibung im Anhang sowie unter www.bosch-stiftung.de/start

    Die Bewerbung erfolgt dieses Jahr direkt in englischer Sprache online über das Bewerberportal der Robert Bosch Stiftung, das über die o.g. Programmhomepage verlinkt und direkt erreichbar ist unter https://bewerbung.boschstiftung-portal.de/onlinebewerbung/

  • Sonntag, 19. Juni 2016

    Deutscher Fußball-Kulturpreis 2016 Endspurt: Ausschreibung »Lernanstoß« - der Fußball-Bildungspreis

    Noch bis zum 19. Juni ist die Auszeichnung »Lernanstoß« - Der Fußball-Bildungspreis 2016 bundesweit zur Bewerbung ausgeschrieben. Fußballbildungsprojekte haben noch knapp 3 Wochen Zeit, ihre Bewerbung einzureichen. Wir hoffen mit Ihrer Unterstützung möglichst viele Projekte zu erreichen und für eine Wettbewerbsteilnahme begeistern zu können.

    Der »Lernanstoß« ist ein mit 5.000 € dotierter Förderpreis für innovative pädagogische Projekte, die sich an Kinder und Jugendliche richten und die Fußball erfolgreich als Mittel der Bildungsarbeit einsetzen. Die Ausschreibung richtet sich an verschiedenste Projekte - unabhängig von Größe, TeilnehmerInnenzahl, Trägern, Organisationsformen oder Zielgruppen.

    Der Preis wird durch die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur zum 11. Mal vergeben. Der TESSLOFF Verlag, der zahlreiche Fußball-Bücher für junge Leserinnen und Leser herausgibt, spendet erneut das Preisgeld in Höhe von 5.000 €.

    Bewerben können sich Projekte aus ganz Deutschland, die zwischen August 2015 und Juli 2016 durchgeführt wurden. Prämiert werden können auch früher begonnene, aber in dieser Zeit weitergeführte Projekte; die Bewerbungsfrist endet am 19. Juni 2016.

    Das Bewerbungsformular (zum Download) mit allen Infos zur Ausschreibung finden Sie im Internet unter http://www.fussball-kultur.org/la2016

    Der »Lernanstoß 2016« wird im Rahmen des Deutschen Fußball-Kulturpreises am 21. Oktober 2016 in Nürnberg verliehen.

  • Montag, 20. Juni 2016

    Bundeswettbewerb „Rauskommen! – Der Jugendkunstschuleffekt“

    Unter der Schirmherrschaft von Bundesjugendministerin Manuela Schwesig schreibt der Bundesverband der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e.V. (bjke) zum siebten Mal den Bundeswettbewerb „Rauskommen! – Der Jugendkunstschuleffekt“ aus. Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

    Ab sofort können sich Jugendkunstschulen und Kulturpädagogische Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet bis zum 20. Juni 2016 bewerben. Gesucht werden spannende, transferfähige Praxisbeispiele, die zeigen, wie man erfolgreich kulturelle Bildungspraxis für alle Kinder und Jugendlichen entwickelt und gestaltet. Dies gilt auch für Konzepte, die geflüchteten Kindern und Jugendlichen das Ankommen und Bleiben in Deutschland mit kultureller Bildung erleichtern.

    Weitere Informationen zur Bewerbung hier.

  • Donnerstag, 30. Juni 2016

    Endspurt für den Deutschen Bürgerpreis – Jetzt noch bis 30. Juni bewerben oder Projekte vorschlagen

    Berlin, 8. Juni 2016 – Noch bis zum 30. Juni 2016 können sich ehrenamtlich Engagierte für den Deutschen Bürgerpreis bewerben oder Vorschläge einreichen. In diesem Jahr hat Deutschlands größter Ehrenamtspreis das Thema „Deutschland 2016 – Integration gemeinsam leben“. Hintergrund ist vor allem die Situation der vielen tausend Geflüchteten in Deutschland. Der 14. Deutsche Bürgerpreis zeichnet Personen, Projekte und Unternehmer aus, die Geflüchtete in unsere Gesellschaft integrieren und Menschen, die sich „außen vor“ fühlen, einbeziehen. Die Prämierung der Sieger des Wettbewerbs findet Ende des Jahres in Berlin statt.

    Das Jahresthema 2016
    „Wir haben uns in diesem Jahr einen Schwerpunkt gegeben, wie er aktueller und relevanter kaum sein könnte. Viele Menschen engagieren sich in Deutschland aktiv für Integration. Staatliches Handeln allein reicht bei der Bewältigung dieser Aufgabe nicht aus. Damit Integration gelingt, brauchen wir auch engagierte Bürger. Und um die geht es beim Deutschen Bürgerpreis“, sagt Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV).

    Bewerben leicht gemacht
    Der Deutsche Bürgerpreis wird in diesem Jahr in drei Kategorien verliehen: Bewerber bis 21 Jahre stehen bei U21 im Fokus. Die Kategorie Alltagshelden richtet sich an vorbildlich engagierte Personen und Projekte ab dem Alter von 22 Jahren. Der Preis für das Lebenswerk würdigt Menschen, die sich schon seit mindestens 25 Jahren ehrenamtlich einsetzen. Bewerbungen und Vorschläge können noch bis zum 30. Juni online eingereicht werden unter www.deutscher-buergerpreis.de/bewerben.

    Im Oktober wählt eine Jury aus Vertretern der Sparkassen-Finanzgruppe, der Kommunen sowie Experten zum Jahresthema die Preisträger aus. Die Prämierung der nationalen Sieger findet Ende des Jahres in Berlin statt. Die beteiligten Sparkassen und der DSGV stellen bundesweit Projektförderungen in Höhe von mehr als 400.000 Euro zur Verfügung.  

    Der Deutsche Bürgerpreis
    Der Deutsche Bürgerpreis ehrt jährlich herausragendes Engagement von Personen, Vereinen und Unternehmen. Er wurde 2003 von den Sparkassen, engagierten Bundestagsabgeordneten, den Städten, Landkreisen und Gemeinden ins Leben gerufen. Weitere Unterstützer sind das Online –Netzwerk für Engagement Weltbeweger, die Stiftung Bürgermut, die Jugendzeitung YAEZ sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e. V. .

  • Donnerstag, 30. Juni 2016

    Ausschreibung: Hessisches Literaturstipendium 2016: Prag

    Das Bundesland Hessen pflegt seit vielen Jahren mit seinen europäischen Partnerregionen sowohl wirtschaftliche als auch kulturelle Kontakte. Dazu gehören die Regionen Emilia Romagna (Bologna) in Italien, Aquitaine (Bordeaux) in Frankreich und Wielkopolska (Poznan) in Polen. Darüber hinaus besteht eine lebendige Partnerschaft zum Bundesstaat Wisconsin in den U.S.A. und ein Kulturab-kommen mit der Republik Litauen.

    Zur Vertiefung der interkulturellen Kontakte wurde im Sommer 2005 das „Hessische Literaturstipen-dium“ ins Leben gerufen. Es wird von drei Partnern getragen: dem Hessischen Ministerium für Wis-senschaft und Kunst, der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Hessischen Literaturrat.


    November 2016: Prag

    Das Hessische Literaturstipendium für einen Aufenthalt in Prag/ Tschechien wird nun zum zehnten Mal ausgeschrieben. Im November 2016 soll wieder ein Autor oder Übersetzer aus Hessen nach Prag kommen.

    Die Unterbringung erfolgt in einer Wohnung in Prag, die das Prager Literaturhaus zur Verfügung stellt. Das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren gewährt für die Dauer des Aufenthalts ein Stipendium in Höhe von 1.000 Euro und übernimmt auch die organisatorischen Aufgaben sowie die Betreuung des Stipendiaten vor Ort.

    Bewerbungsunterlagen
    Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte an:

    Hessischer Literaturrat e.V.
    c/o Stefanie Gleim Ludwigstraße 29 63263 Neu-Isenburg

    Rückfragen können telefonisch erfolgen unter 0171-5 57 99 03 (Hartmut Holzapfel, 1. Vorsitzender) oder per E-Mail an info@hessischer-literaturrat.de

    Fristen
    Die Ausschreibung des Hessischen Literaturstipendiums November 2016 in Prag beginnt am 1. Mai 2016. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2016 (Poststempel). Die Entscheidung über die Zuerkennung eines Stipendiums fällt bis spätestens Mitte Juli 2016.

    Detaillierte Infos zu den Bewerbungsvoraussetzungen, etc. können Sie hier einsehen.

  • Donnerstag, 30. Juni 2016

    JETZT BEWERBEN: Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“

    #Bewerbungsstart der Kultur- und Kreativpiloten#

    Im Namen der Bundesregierung werden auch dieses Jahr 32 Unternehmen als Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ausgezeichnet. Bis zum 30. Juni 2016 können sich kreative Gründer, Selbstständige und Freiberufler mit ihren Ideen, Unternehmungen und Projekten auf www.kultur-kreativpiloten.de bewerben.

    DIE AUSZEICHNUNG
    „MACH EINFACH.“ Das ist das Motto der Kultur- und Kreativpiloten 2016. Gesucht werden Menschen, die ihre Idee in die Tat umsetzen, die Wagnisse eingehen und neue Perspektiven schaffen. 32 Kreativunternehmen erhalten eine Auszeichnung der Bundesregierung und werden Teil eines bundesweiten Netzwerks. Sie werden ein Jahr lang von Mentoren begleitet, die sie bei ihren Herausforderungen unterstützen. In Workshops kommen alle Titelträger zusammen und entwickeln gemeinsam Strategien für die unternehmerische Umsetzung ihrer Ideen. Ein Jahr lang geht es darum, die Titelträger und ihre Unternehmen weiter nach vorn zu bringen.

    BEWERBUNG
    Bewerben kann sich jeder, der in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig ist oder sein will. Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob die Idee nur auf dem Papier besteht oder bereits umgesetzt ist. Es zählt die unternehmerische Perspektive und das Team, das dahintersteht. Alle weiteren Informationen unter kultur-kreativpiloten.de/bewerbung/

    ÜBER DIE KULTUR- UND KREATIVPILOTEN
    Organisator der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ist das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V. in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Förderer ist die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ein Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

    Den aktuellen Flyer zur Auszeichnung sowie weitere Materialien finden Sie unter http://kultur-kreativpiloten.de/presse/. Original-Flyer lässt Ihnen das Team der Kreativpiloten gern per Post zukommen. Wenn Sie weiteres Material benötigen wenden Sie sich gerne an kreativpiloten@remove-this.u-institut.de.

  • Donnerstag, 30. Juni 2016

    29. Internationale Kulturbörse Freiburg - Jetzt für Liveauftritt bewerben!

    Bewerberprofil

    Für einen Live-Auftritt im Theatersaal 1, im Theatersaal 2 oder in der Music Hall können sich alle Künstler/Gruppen bewerben, die in den Bereichen Kleinkunst, Variété, Tanz, Gala oder Musik arbeiten. Straßentheater-Performancekünstler und Walk Acts bewerben sich für den Straßentheaterbereich.

    Für eine Bewerbung ist professionelles Arbeiten eine wichtige Voraussetzung. Egal für welchen Bereich Sie sich bewerben, für alle gilt: jeder Bewerber/jede Bewerberin für einen Live-Auftritt muss mindestens eine öffentliche Aufführung/einen öffentlichen Auftritt mit derjenigen Produktion nachweisen können, mit der er/sie sich bewirbt.

    Der öffentliche Auftritt und die Premiere der eingereichten Produktion muss vor dem Bewerbungsschluss stattgefunden haben.

    Der Live-Auftritt umfasst den Auftritt eines Künstlers/Gruppe auf einer der vier Spielstätten/Bühnen (Theatersaal 1, Theatersaal 2, Music Hall, Straßentheaterbereich (Ausnahme: Walk Act)); die Dauer des Auftritts beträgt in der Regel max. 20 Minuten.

    Die ausgewählten Künstler erhalten EINE Auftrittszeit während der IKF. Der Liveauftritt ist für die Künstler kostenpflichtig (siehe Auftrittsgebühren).

    Bewerbung und Bewerbungsschluss

    Die Bewerbung für einen Liveauftritt erfolgt ausschließlich online über die Homepage www.kulturboerse.de. Nach erfolgreicher Anmeldung über das Online-Formular erhalten Sie automatisch eine E-Mail mit Informationen zum weiteren Prozedere (siehe Bewerbungsunterlagen).

    Bewerbungsschluss ist am...

    30. Juni 2016 für Bewerbungen aus dem Bereich Darstellende Kunst und Musik

    21. August 2016 für Bewerbungen aus dem Bereich Straßentheater/Performances, Walk Acts

    Weitere Informationen finden sich hier.